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Viktoriafälle

„Donner, der raucht“; so sagen die um die Viktoriafälle lebenden Kololo.

Landschaft und Klima

Gerade wer durch den Caprivi-Zipfel reist, sollte sich einen Abstecher über die Grenze nach Sambia und Simbabwe gönnen – immerhin liegen hier im Grenzgebiet die größten Wasserfälle Afrikas. Die Gegend rund um die Victoriafälle ist geprägt durch tropischen Regenwald und somit auch tropisches Klima. Die Fluten des im Hochland entspringenden Sambesi stürzen hier auf einer Breite von zwei Kilometern 120 Meter in die Tiefe. Der Fluss überquert in seinem Lauf eine Basaltfläche, wodurch Kluft- oder Verwerfungslinien entstehen. Auf seinem Weg räumt er das in den Klüften und Spalte liegende Material weg und die so zurückgehende Erosion lässt den Zickzack-Lauf der Abtragung leichter entstehen.

Genießen Sie auf einer Bootsfahrt über den mächtigen Sambesi schippern den Sonnenuntergang! Die Viktoriafälle sind Teil dieser Reise!

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In der Regenzeit im April fallen fantastische 500 Millionen Liter Gischt pro Minute an – zur Trockenzeit im August sind es 10 % dieser Menge. Der Sambesi ist mit einer Länge von 2.660 Kilometern und stellenweise einer Breite von 1.700 Metern der größte Strom des südlichen Afrikas. Mit einer Länge von 2.660 Kilometern und einer Breite von 1.700 Metern ist der Sambesi der größte Strom des südlichen Afrikas.

Tierbeobachtung

Dank des Gischtnebels durch die herabstürzenden Wassermassen wächst entlang des Sambesi ein paradiesischer Regenwald. Das gesamte Gebiet rings um die Fälle wurde zum Victoria Falls Park erklärt und steht unter strengstem Naturschutz. Hier wachsen Orchideen und Farne, Flechten und Schlingpflanzen, in Sambia sogar Mahagoni- und Ebenholzbäume.

SIM_2008_1JEH_4652 Ornithologen können am Sambesi 400 verschiedene Vogelarten beobachten. Ansonsten leben hier neben Krokodilen, Büffeln, Elefanten, Grünmeerkatzen auch Antilopen und Schmetterlinge schwirren umher.

Im Mosi-Oa-Tunya Nationalpark trifft man neben Zebras und Giraffen zudem auch die letzten in Sambia lebenden Nashörner an; die in freier Wildbahn lebenden wurden gänzlich von Wilderern erlegt.

Im Sambesi National Park kann man auf 570 Quadratkilometern entlang des Wassers Flusspferde beobachten und ebenso die unglaubliche Vogelwelt des südlichen Afrikas.

Beste Reisezeit zu den Victoriafällen Namibias

Besonders während der Regenzeit im April und Mai ist die Gischt der herabstürzenden Wassermassen imposant; allerdings ist es dann auch möglich, dass man innerhalb weniger Minuten komplett durchnässt ist.

Touren & Camps im Nordosten Namibias/ Victoriafälle

Von Katima Mulilo im äußersten Nordosten Namibias aus kommend, gibt es zwei 250 Kilometer lange Wege zu den Victoriafällen; zum einen kann man über die Sambesi Brücke bis nach Livingstone in Sambia fahren und so die Nordseite der Fälle erleben. Die Südseite, die schönere der beiden, erreicht man am besten von Victoria Falls in Simbabwe aus. Beide Städte bieten hervorragende Unterkunftsmöglichkeiten und Restaurants in allen Preisklassen, nur sollte man auf eine weitergehende Tour durch Simbabwe momentan lieber verzichten.

Wer mit dem eigenen Auto anreist sollte sich vorab eine Erlaubnis des Vermieters für den Grenzübertritt besorgen, sowie mit längeren Wartezeiten an den Grenzübergängen rechnen.

Viktoriafälle in Namibia Gerade die Südseite der Wasserfälle in Simbabwe bietet mit dem Rundwanderweg ein wahres Naturspektakel. Vorbei an der Livingstone Statue kommt man zu den einzelnen Aussichtspunkten am Devil’s Cataract, Horseshoe Falls, Rainbow Falls, von Main Falls aus sieht man die Fälle in ihrer ganzen Pracht.

Allerdings sollte man wasserdichte Kleidung anziehen, einen Schirm tragen und auf seine Kamera achten, denn die Kraft des Sprühnebels ist enorm. Wer will, kann über die berühmte Sambesi Brücke, über die Sambesi Schlucht nach Sambia gehen – dann muss man allerdings am Grenzposten die Einreise-Prozedur über sich ergehen lassen; der Blick allerdings von der Brücke hinunter auf die tosenden Wassermassen ist einmalig.

Auf der Nordseite der Fälle in Sambia lockt vor allem der Mosi-O-Tunya Nationalpark mit seinem enormen Wildbestand die Besucher an. Außerdem informiert das Livingstone Museum über die Geschichte des Landes. Informationen zu unseren spannenden Namibia-Rundreisen finden Sie ebenfalls auf unserem Portal.

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Rafting, Bungee und Helikopterrundflug

Wagemutige lassen sich auf eine Raftingtour auf dem Sambesi ein – ein feuchtes und manchmal halsbrecherisches Vergnügen, das man nur wagen sollte, wenn man körperlich sehr fit ist.

Oder sie stürzen sich von der Victoria Falls Bridge mit dem Bungee-Seil in die Tiefe – der angeblich tiefste Bungeesprung weltweit.

Den besten Überblick über die mächtigen Wasserfälle gewinnt man durch einen – Flight of the Angels – mit dem Ultraleichtflugzeug oder dem Hubschrauber – dies ist preisintensiver, allerdings kann man nur so das volle Ausmaß der Victoria Falls begreifen.

Die Geschichte der Viktoriafälle

1855 „entdeckte“ der britische Afrikaforscher, Missionar und Abenteurer David Livingstone die Viktoria Fälle und war von deren Schönheit so eingenommen, dass er sie gleich nach der damaligen britischen Königin benannte. Mit dem Bau der Eisenbahnlinie von Kapstadt nach Kairo – die nie fertig gestellt wurde – und der Fertigstellung der Brücke über den Sambesi im Jahr 1905 kamen die ersten Touristen. Im Jahr darauf entstand dann auch das legendäre Victoria Falls Hotel. Die UNESCO erklärte die Wasserfälle 1989 zum Welterbe.

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