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Beste Reisezeit

Namibia kann problemlos ganzjährig bereist werden. Je nach Interessenlage mag es jedoch für jeden einzelnen eine persönlich beste Reisezeit geben:

Mai bis Dezember (Trockenzeit)

Der gesamte Zeitraum ist für Tierbeobachtungen bestens geeignet, da während dieser Monate die Wasserstellen regelmäßig angelaufen werden. Die Tiere suchen täglich die Trinklöcher auf und legen davor bzw. danach teilweise lange Strecken zu den weit entfernten Grasbeständen zurück.

Juni und Juli

Während der zwei Monate kommt es zu relativ kalten Temperaturen; wem Hitze zu schaffen macht, der reist am besten in dieser Zeit nach Namibia. Die Differenz zwischen Tages- und Nachtgraden kann erheblich sein. Tagsüber klettert das Thermometer auf angenehme 20 °C; unterwegs, im Auto und in der Sonne, ist es angenehm warm; abends wird es jedoch frisch, und nachts sinken die Temperaturen zum Teil bis unter 0 °C. Regen ist in dieser Zeit äußerst selten. Fällt er dennoch, spricht man vom so genannten Winterregen, der vom Kap hochzieht. Im Süden Namibias kann es dann sogar zu Graupelschauern und Schneefällen kommen.

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Mitte August bis September

Tagsüber wird es allmählich wieder wärmer; nachts ist es jedoch immer noch kühl. Wegen der großen Temperaturunterschiede entstehen thermische Strömungen. Starke Winde bis hin zu heftigen Stürmen sind dann keine Seltenheit. Der Staub wird durch die Luft gewirbelt, was zumindest in den Städten ungemütlich sein kann. Dies ist auch die Zeit der Buschbrände – das ausgedorrte Gras bietet den Trockengewittern eine ideale Angriffsfläche, schnell ist ein Feuer entfacht, das durch den Wind vorangepeitscht wird. Die Gefahr der Buschbrände ist erst mit dem Regen gebannt.

Oktober und November

Typisch als Reisewetter sind die heißen und trockenen Wochen im letzten Jahresviertel. Die Tagestemperaturen erreichen Werte von durchschnittlich 30-35 °C; auch nachts ist es sehr warm. Sollte es in diesen Monaten regnen, wird das in Namibia als kleine Regenzeit bezeichnet.

Diese Monate haben sich trotz der großen Trockenheit und Hitze erstaunlicherweise zur beliebtesten Reisezeit für Besucher aus Deutschland und dem übrigen Europa entwickelt. Daher wird diese Zeit als „High Season“ bezeichnet. Mit Engpässen bei den Unterkünften und den Autovermietern ist zu rechnen, eine frühzeitige Buchung wäre ratsam. Zu keiner anderen Jahreszeit ist der Besucherandrang in den Nationalparks oder der Wüste annähernd so groß wie in diesen Monaten. Auch die auf die namibischen Städte verteilten Sehenswürdigkeiten werden gut besucht.

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Ende Dezember bis April (Regenzeit)

Einen besonderen Reiz übt die Natur Namibias in den ersten vier Monaten des Jahres auf Reisende aus. Die Landschaft wirkt weicher und lieblicher. Nach guten Niederschlägen schimmert selbst die Wüste grünlich. Zahlreiche Pflanzen blühen und die Tiere sind viel aktiver. Eine riesige Herde Springböcke auf einer grünen, freien Ebene herumtollen zu sehen, ist ein einmaliges Erlebnis. Die Vögel schmücken sich mit buntem Gefieder. Die Tiere finden im Busch Wasser und bewegen sich sehr weit von den überweidetet Wasserstellen fort. Dies ist die beste Zeit, mal einem Leoparden oder Geparden, die sich in dieser Zeit viel bewegen, zu begegnen.